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Häusern (op. 110) Unser neuestes Werk, die Klosterorgel im Kloster Marienberg in Häusern. Kloster Marienberg, Häusern, Deutschland, 2011, Neubau, II/12/Ped.
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Bernhardzell (op. 106) Die mit dem prachtvollen Rokoko-Raum harmonierende Orgel in der Kirche St. Johannes. Kirche St. Johannes, Bernhardzell SG, 2009, Neubau, II/21/Ped.
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Adligenswil (op. 75) Franz Anton Kiene gilt als bedeutendster Orgelbauer Oberschwabens in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Gehäuse wurde sorgfältig restauriert. Kirche St. Martin, Adligenswil LU, 1992, Restaurierung, II/22/Ped.
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Hitzkirch (op. 44) Das klassische Gehäuse aus massivem Tannenholz mit Einbezug alter Gehäuseteile von 1684 und 1776 harmoniert prächtig mit dem Kirchenraum. Kirche St. Pankratius, Hitzkirch LU, 1985, Restaurierung, III/40/Ped.
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Seeberg (op. 100) Eine kleine Orgel im Stile von Aristide Cavaillé-Coll. Evang. Kirche, Seeberg BE, 2006, Neubau, II/20/Ped.
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Binningen (op. 107) Tiefgreifender Umbau einer neo-barocken Kuhn-Orgel (1966) zu einer Orgel im Stile des norddeutschen Frühbarock. Kirche Heilig Kreuz, Binningen BL, 2009, Neubau, III/33/Ped.
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Obergesteln (op. 97) Der Orgelprospekt nimmt Elemente des klassizistischen Raumes der St. Martinskirche auf. Die leicht nach aussen abgewinkelten grossen Türme sind ein typisches Element der Walliser Orgeln seit der Barockzeit. St. Martinskirche, Obergesteln VS, 2001, Neubau, II/15/Ped.
40 Jahre Armin Hauser Orgelbau
40 Jahre Orgel-Kunsthandwerk, 40 Jahre Erfahrung und Teamwork zeichnen unsere Werkstatt aus. Das Streben nach der klanglichen und handwerklichen Qualität der barocken Meister treibt uns noch heute an, unser Bestes zu geben. Wir arbeiten an jedem Instrument mit Freude, Hingabe und Berufsstolz.
Die in unserer Firma neu erbauten Orgeln - nunmehr über 120 an der Zahl - legen Zeugnis ab von unserem Bestreben, an der hochstehenden Orgelbautradition des 16. - 19. Jahrhunderts anzuknüpfen, ohne dabei Ansprüche an die heutige Zeit ausser Acht zu lassen. Hauptanliegen ist es, inspirierende Orgeln zu fertigen, die sich auch durch beste klangliche und architektonische Einbindung in den Raum auszeichnen. Unserer Ansicht nach darf beim Orgelbauen keine blosse Routine aufkommen. Vielmehr gilt es auf Basis eines in sich schlüssigen Konzepts, beste Ergebnisse zu erzielen.